„Me too – wer will schon normal sein?“

 

Und hier der Trailer zum Film „Me too – wer will schon normal sein?“

(Originaltitel: Yo, también):

Inhalt des Films:

Daniel ist mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen und der erste Mensch mit Down-Syndrom in Europa, der ein Studium abgeschlossen hat. Als er stolz das mit Auszeichnung erworbene Pädagogik-Diplom in Empfang nimmt, betont er in seiner Dankesrede, dass eine Gesellschaft, die Minderheiten ausgrenze, eine verkrüppelte Gesellschaft sei. Nun wird er sich in Sevillas Sozialverwaltung um behinderte Menschen kümmern. Schon am ersten Tag im Dienst kommt es zu einem folgenreichen Missverständnis: Laura vermutet in Daniel nicht den künftigen Kollegen, sondern einen Kunden des Amtes. Schnell jedoch sind sich die beiden zugetan. Die lebensfrohe, attraktive Frau weckt Daniels Sehnsucht nach Anerkennung, Zärtlichkeit und Liebe. Aber ist das normal? Bei vielen Freunden und Kollegen, aber auch in Daniels Familie stößt ihre Beziehung auf Skepsis und Ablehnung. Silvester verbringen beide auf der Plaza Major in Madrid. Sie essen die traditionellen Wunschtrauben und ihre Wünsche sind zu ahnen. Später im Hotel kommt es zu einer zauberhaften Liebeserklärung und zu einem emotionalen Erlebnis, das für beide zu einem Wendepunkt in ihrem Leben wird. Als Laura fragt: »Warum gerade ich?«, sagt Daniels Antwort alles: »Weil du mir das Gefühl gibst, normal zu sein.«

Inklusion ist möglich – und Liebe  erst recht: ein temperamentvoller, einfühlsamer und sehr nachdenklich stimmender Film gegen Vorurteile und Intoleranz.

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